Programme

Wohl­stand kann nicht zur Ver­fü­gung gestellt, er muss erar­beit­et wer­den”, dieses Wort Mahat­ma Gand­his ist auch das Kre­do von Swis­s­hand.

Die Swis­s­hand-Pro­gramme beste­hen stets aus Schu­lung, Beratung, Kred­it und Begleitung. Die Begün­stigten sind haupt­säch­lich Frauen, oft alle­in­ste­hende Müt­ter. Nach­dem sie eine ein­fache unternehmerische Schu­lung erfol­gre­ich durch­laufen und ihren per­sön­lichen Busi­ness­plan erstellt haben, erhal­ten sie einen Kle­in­stkred­it, um das eigene Mikroun­ternehmen zu grün­den oder auszubauen. So wird ihr Traum zur Wirk­lichkeit: Sie kön­nen ihre eigene Exis­tenz sowie die ihrer Kinder sich­ern.

Swis­s­hand betreut in 80–120 beson­ders wenig entwick­el­ten Regio­nen solche kleingewerbliche Impul­spro­gramme zur Über­win­dung der Armut.

Jährlich wer­den 10–20 Pro­gramme in die Unab­hängigkeit ent­lassen. In der gle­ichen Grössenord­nung wer­den jährlich neue Pro­gramme an neuen Orten gegrün­det, im Umfang von 220’000.- bis 350’000 Franken