Uganda

Einst von Win­ston Churchill wegen sein­er reichen natür­lichen Ressourcen als „Per­le Afrikas“ benan­nt, wurde das Land in den 1970-er Jahren durch die Schreck­en­sh­errschaft Idi Amins erschüt­tert. Seit der Machtüber­nahme Musev­e­nis 1986 herrschen sta­bilere Rah­menbe­din­gun­gen für die Wirtschaft. Trotz­dem gehört das Land unverän­dert zu den weltweit ärm­sten Län­dern. Vor allem in den ländlichen Gebi­eten liegt das Einkom­men stark ver­bre­it­et unter der Armutsgren­ze.  Dort lebt die Bevölkerung von der Land­wirtschaft und vom Kleingewerbe. Hier set­zt die Unter­stützung durch Swis­s­hand an.

Swis­s­hand ist in Ugan­da seit Jahren stark ver­ankert und arbeit­et derzeit mit rund 15 ein­lässlich geprüften Part­neror­gan­i­sa­tio­nen zusam­men. 2019 gewährten diese ins­ge­samt über 10000 Kred­ite, vor allem an Frauen. Wie in anderen afrikanis­chen Län­dern sind es vor allem sie, die für den Unter­halt der Fam­i­lie sor­gen. Mit den Kred­iten kön­nen die Frauen ein Kleingewerbe starten und damit wertvolles zusät­zlich­es Einkom­men erzie­len. Die Wirkung ist ein­drück­lich: nicht nur sind die Fam­i­lien damit finanziell bess­er gestellt, son­dern die Frauen erfahren eine höhere Wertschätzung in der Gemeinde und gewin­nen wertvolles Selb­stver­trauen.